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// installation
Referenzkonfiguration: Eigene Hardware
Gilt für
Produkt: Server · Betrieb: durch den Kunden oder durch basebox · Zielgruppe: Platform Operator · Hardware: Eigene Hardware
Was eine Referenzkonfiguration ist
Eine Referenzkonfiguration dokumentiert ein konkretes, bekanntes Setup. Sie bedeutet nicht, dass basebox diese Hardware benötigt. Gemeinsame Installationsschritte werden hier nicht wiederholt – sie stehen im Bare-Metal-Installationsleitfaden.
Kundenspezifische Hardware, die keiner der gelisteten Konfigurationen entspricht. Sie erfordert eine individuelle Prüfung mit basebox, bevor sie als unterstützt gelten kann. Diese Seite ist zugleich Vorlage: Kopieren Sie sie, füllen Sie jeden Abschnitt für Ihr Setup und vergeben Sie den Status ehrlich – so entsteht die Dokumentation, mit der basebox Ihr System prüft und die Ihr Betrieb später braucht.
Status
Custom – siehe Status-Begriffe. Nach erfolgreicher Prüfung kann basebox das Setup als Experimental oder Supported einstufen.
Mindestvoraussetzungen
Unabhängig von der konkreten Hardware muss erfüllt sein:
| Bereich | Anforderung |
|---|---|
| GPU | NVIDIA, Compute Capability 7.0+; Treiber kompatibel mit CUDA 13.0 (12.9 als Rückfall); MIG-fähig, wenn Service-Modelle per MIG laufen sollen |
| VRAM | Genug für das Zielmodell (Gewichte + KV-Cache für Kontext × Parallelität) plus Kapazität für die Service-Modelle, die nicht die Inferenz-GPU teilen sollten |
| CPU / RAM | 8 Kerne / 16 GB minimal; 16+ Kerne / 32–64 GB+ empfohlen |
| Speicher | 500 GB minimal; 1 TB+ SSD/NVMe empfohlen; Storage Class mit dynamischer Bereitstellung |
| Betriebssystem | Ubuntu 24.04 LTS empfohlen; 22.04 für bestehende Systeme; alternative Distributionen nur nach Test |
| Kubernetes | 1.23+ (1.33+ geprüft), GPU Operator, Ingress-Controller, CloudNativePG |
| Netzwerk | Registry-Zugang oder Offline-Transfer; DNS/TLS-Weg; Firewall zwischen AISRV und Inferenz, falls getrennt |
Details: Voraussetzungen · Server Preparation Guide.
Ablauf der Prüfung mit basebox
- Hardware-Manifest festhalten: Servermodell, GPU-SKU und -Anzahl, VRAM, Firmware, CPU, RAM, Speicher, Netzwerk, NUMA-Layout, GPU-Topologie (
nvidia-smi -L,nvidia-smi topo -m). - Zielmodell und Workload benennen: Modell, Quantisierung, Kontext, erwartete Parallelität, Dokumentvolumen, Audio.
- Zuteilung vorschlagen: welche GPU(s) Inferenz, welche Service-Modelle (dediziert, MIG oder CPU-Modus).
- Installation nach dem Bare-Metal-Leitfaden; Abweichungen dokumentieren.
- Abnahmeprüfungen nach Installation prüfen durchführen – inklusive Mischlast und Neustart.
- Ergebnisse an basebox (support@basebox.ai) mit diesem ausgefüllten Dokument; basebox stuft den Status ein.
Vorlage – bitte ausfüllen
Architektur
Einzelner Knoten oder Cluster; welche Knoten tragen GPUs.
GPU
| Physische GPU | Modell | VRAM | Rolle (Inferenz / Service) | UUID |
|---|---|---|---|---|
| GPU 0 |
Arbeitsspeicher
basebox-Version
Chart- und App-Version der geprüften Installation (helm list -n basebox).
Getestet am
Datum, Umgebung, verantwortliche Person.
Komponenten-Platzierung
Welche Komponenten auf welchem Knoten bzw. welcher GPU laufen.
Platzierung der Service-Modelle
GPU-/MIG-Zuteilung für GPU-RAG, Dokumentextraktion, OCR, Sprache-zu-Text – oder CPU-Modus.
Inferenz-Konfiguration
Backend und Version, Modell, Quantisierung, Kontextgröße, Tensor-Parallelismus, AISRV_LLM_*-Werte.
Getestete Modelle
Je Modell: Version, Quantisierung, Kontext, Parallelität, Ergebnis.
Abweichungen von der Standardinstallation
Helm-Values und Konfiguration, die vom Bare-Metal-Leitfaden abweichen.
Bekannte Einschränkungen
Verwandte Seiten
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