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Betrieb

Gilt für

Produkt: Server · Zielgruppe: Platform Operator

basebox Server im Produktivbetrieb – ob Sie ihn selbst betreiben oder basebox es vertraglich übernimmt. Dieser Abschnitt ist das Runbook: was zu beobachten ist, wo Logs liegen, was gesichert wird, wie Updates laufen, wann skaliert wird und wie Fehler diagnostiziert werden.

Wer betreibt

Selbst verwalteter Server Betrieb durch basebox
Diese Seiten gelten für Ihre IT basebox – und Sie als Auftraggeber, der weiß, was passiert
Zugang Ihr Team auf dem Server PAM/VPN, zeitlich begrenzt, von Ihnen freigegeben
Was bei Ihnen bleibt Alles Anwendungsadministration, Daten, Freigaben
Seite Betrieb durch den Kunden Betrieb durch basebox

Der Softwarekauf schließt den Betrieb nicht ein; die Aufteilung steht unter Verantwortlichkeiten.

Die Runbooks

Thema Frage, die die Seite beantwortet Seite
Monitoring Was muss ich beobachten, womit, und wann alarmieren? Monitoring
Logging Wo liegen Logs, was steht drin (und was nicht), wie leite ich sie weiter? Logging
Backup & Wiederherstellung Was sichere ich, wie oft, und wie stelle ich wieder her? Backup & Wiederherstellung
Updates Wie aktualisiere ich basebox sicher – und wie komme ich zurück? Updates
Skalierung Wann brauche ich mehr GPU, mehr Knoten, mehr Replikate? Skalierung
Troubleshooting Symptom → Ursache → Lösung Troubleshooting · FAQ

Betriebsrhythmus

Täglich (automatisiert, mit Alarmen): Pod-Zustand und Neustarts, Health-Endpunkte, GPU-Auslastung und -Speicher, Inferenz-Latenz, freier Speicher auf PVCs, Backup-Erfolg.

Wöchentlich: Events und Warnungen durchsehen, Datenbankgrößen und Medien-Volume prüfen, Zertifikatslaufzeiten, Release Notes von basebox lesen.

Monatlich: Wiederherstellung aus einem Backup üben, Betriebssystem-Sicherheitsupdates, Kapazität gegen Wachstum prüfen, Manifest (Versionen) aktualisieren.

Je Release: Changelog lesen, Backup, Rendern, Upgrade im Wartungsfenster, Abnahmeprüfung – siehe Updates.

Grundsätze

  1. Kein stiller Rückfall. Fällt die Inferenz aus, zeigt basebox den Fehler; Monitoring des Inferenz-Endpunkts ist deshalb Pflicht.
  2. Vor jedem Upgrade sichern. Datenbankmigrationen sind vorwärts gerichtet.
  3. Keine automatischen Updates. Sicherheits- und Funktionsupdates werden per E-Mail und Release Notes angekündigt; die Installation liegt beim Betreiber.
  4. Logs ohne Geheimnisse. Produktiv auf info; Prompt-Inhalte nur auf trace, Zugangsdaten nur auf debug in gezielten Diagnoseläufen.
  5. Manifest pflegen. Chart, App, Treiber, CUDA, Kubernetes, GPU-Operator, Image-Digests – die Basis jedes Support-Falls.

Was nicht in diesen Bereich gehört

Anwendungsadministration (Benutzer, Apps, Konnektoren, Richtlinien) steht unter Administration. Sicherheitseigenschaften und Compliance unter Sicherheit & Compliance → Server. Support-Kontakt für Betriebsfragen: support@basebox.ai; Sicherheitsvorfälle: datenschutz@basebox.ai.

Nächster Schritt: Betrieb durch den Kunden oder Betrieb durch basebox